Angeregte organische Prozesse wurden mit Geräten gemessen

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Die Anwendung der Zylinder der Pharaonen regt organische Prozesse im Körper an, welche mit Hilfe technischer Geräte gemessen werden können. 



Bei Menschen, die in den Händen die Zylinder halten, wird gleich in der ersten Minute eine Pulswelle von der linken zur rechten Seite festgestellt. In der zweiten Minute bekommt man ein Gefühl, als würden sich die Gefäße mit mehr Blut füllen. Dieser Zustand wird von den Forschern als „Gefäßstadium“ bezeichnet. In der dritten Minute erhöht sich die Infrarotstrahlung der rechten Hand und in der fünften Minute gleichen sich die Wärmefelder der Hände aus.

Außerdem wird eine Erhöhung der körperlichen Aktivität festgestellt, welche sich anhand der Beschleunigung des Pulses von 8 auf 10 Schläge in der Minute nachweisen lässt.

In der zweiten Minute kommt es neben dem Gefäßstadium zu einer Erwärmung im Brust-Hals-Bereich, was anhand der Infrarotstrahlung sichtbar wird.

Es wird das gesamte vegetative Nervensystem in den Prozess mit einbezogen, der ganze Körper wird energetisch aktiviert. Aufgrund dessen verschwinden Kopfschmerzen und der Blutdruck normalisiert sich.


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